Mehr Zeit für die wichtigen Dinge

Neben der rein wirtschaftlichen Betrachtung gibt es eine Reihe weiterer guter Gründe, dass Sie sich für eine mobile Zeiterfassung wie 123erfasst.de entscheiden sollten. Wir haben hier einige Informationen für Sie zusammengestellt.

Stundenzettel werden schärfer kontrolliert.

Kontrolle

Die Bundesregierung will die Kontrollen gegen Schwarzarbeit verschärfen. Das bedeutet: Bewaffnete Kontrolleure stehen ungemeldet auf der Baustelle und wollen Stundenzettel sehen. Was genau auf Baubetriebe, Elektrohandwerk, Dachdecker, Gebäudereiniger und Maler zukommt ...

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Zoll-Kontrollen auf dem Bau: Führen Sie genaue Stundenzettel?

Zoll

Der Zoll kontrolliert verstärkt Baustellen nach Schwarzarbeitern. Dabei fordern die Zollbeamten von Firmen mit Mindestlohn-Tarifverträgen lückenlose Stundenzettel. Selbst unbescholtenen Unternehmern droht dann oft ein Bußgeld. Was Sie bei Kontrollen sonst noch vorlegen müssen, erläutert dieser Beitrag.

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Mindestlohnkontrolle

Mindestlöhne

Für Stundenaufzeichnungen ist keine besondere Form vorgeschrieben.

Das Organ des  Baugewerbe-Verband Niedersachsen "Die Baustelle" berichtet in der Ausgabe 8´2011 über ein Schreiben des Bundesministerium der Finanzen  vom 20. Juni 2011 bezüglich der Stunden-Aufzeichnungspflicht. Das Bundesministerium schreibt demnach an den BVN ...

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123erfasst.de – rechtliche Hintergründe

Nach § 19 Abs. 1 AEntG sind alle Arbeitgeber, mit Sitz im Inland wie im Ausland, verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Aus diesen Aufzeichnungen muss es möglich sein, die tatsächliche werktägliche Arbeitszeit ohne Pausen zu ermitteln. Von den jeweiligen Verbänden wird empfohlen, neben dem konkreten Beginn und Ende sowie der Dauer der Arbeitszeit an den einzelnen Werktagen zumindest auch die Dauer der Pausen konkret zu benennen, damit hieraus die “Nettoarbeitszeit” ermittelt werden kann.

Ein Verstoß gegen diese Aufzeichnungspflicht kann eine bußgeldbewährte Ordnungswidrigkeit darstellen. Nach § 8, 17, 18, 19 & 23 AEntG kann gegen einen Arbeitgeber ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro verhängt werden, der den Beginn, das Ende und die Dauer der täglichen Arbeitszeit seiner Arbeitnehmer nicht, nicht richtig oder nicht vollständig aufzeichnet. Das gleiche gilt, wenn er die Aufzeichnungen nicht für mindestens zwei Jahre aufbewahrt.

Diese Arbeitszeitnachweise dürfen auch in elektronischer Form geführt werden Praxis im Baugewerbe ist z.B., dass diese Arbeitszeitaufzeichnung durch Eintragungen eines Vorgesetzten (z.B. des Poliers oder Vorarbeiters) in eine Liste erstellt wird und dass zeitnah (regelmäßig spätestens nach Abschluss der Schicht) die Einzeldaten entsprechend dem tatsächlichen Tagesverlauf eingetragen werden.